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Review Taucher


Auf “Combat Shock“ finden sich zehn (von Sprachsamples wie auf „Manilas Hospital # 1“ einmal abgesehen) instrumentale Tracks und diese Veröffentlichung lässt sich wohl am ehesten als verspieltes Album begreifen, auf dem permanent Sounds kontrastiert und übereinander geschichtet werden. Neben hektischeren technoiden Tracks (z.B. „Beneath a stealth sky“) gibt es auch Oasen der Ruhe, wie das Titelstück, das von verhaltenen Klavierpassagen dominiert wird (die aber dennoch von seltsamen Sounds unterwandert werden) oder aber wie mein Favorit „A world full of sorrow“, den man im Rahmen dieses Albums als atmosphärisch dichtestes und vielleicht auch melodischstes Stück sehen kann. „Combat Shock“ vereint damit verschiedene Formen elektronischer Klangerzeugung- Momente, die zum Entspannen dienen können, eingeschlossen.

(F. J. Murau)

Einzeleinheit - Label für neue elektronische Musik.
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